Drei-Punkte-Wurf ins Glück

Towers-Coach Hamed Attarbashi überraschte die Gäste mit taktischen Veränderungen. Foto: archiv

Basketball im InselPark: Towers können noch gewinnen. 73:71-Erfolg über Gotha

Von Siegmund Borstel.
Die Hamburg Towers sind zurück in der Erfolgsspur. Ohne die verletzten Will Barnes, Janis Stielow und Bazou Kone feierten Wilhelmsburgs Zweitliga-Basketballer einen 73:71 (39:37)-Heimerfolg über die Oettinger Rockets Gotha. „Mit dem Heimsieg gegen den Tabellenvierten hat unser Team die einzig richtige Antwort auf die Niederlagenserie der vergangenen Wochen gegeben“, kommentierte Towers-Sprecher Jan Fischer.
Knapp sieben Sekunden waren vor 2.500 Besuchern im heimischen InselPark noch zu spielen. Die Gäste aus Gotha lagen 68:71 in Führung, bevor Terry Thomas via Korbleger auf 70:71 verkürzen konnte. Nach einem Regelverstoß ging der Ball wieder an die Towers. Im vorletzten Angriff der Partie war es Steffen Kiese vorbehalten, die Verteidigung auf sich zu ziehen. Sein Pass fand Rob Ferguson, der zum viel umjubelten 73:71-Endstand einnetzen konnte.
Bei 0.7 Sekunden auf der Uhr versuchte sich Gothas Marco Völler noch einmal aus der Distanz, scheiterte aber am Ring. Mit dem 14. Saisonsieg verteidigen die Hamburg Towers den achten Tabellenplatz und verbleiben in der Premieren-Saison auf Playoff-Kurs.
Bereits am kommenden Wochenende (22. März, 17 Uhr) empfangen die Hamburg
Towers die Kirchheim Knights zum Vier-Punkte-Spiel um einen Playoff-Platz. Tickets gibt es unter ww.hamburgtowers.de
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