Waldorfschule: Klausurtag soll Ergebnisse bringen

Soll einen Waldorfschulzweig bekommen: die Schule Fährstraße. (Foto: cvs)

Verein,Schule und Behörde setzen sich Mitte September zusammen

von Christopher v.Savigny

Mit dem Projekt Waldorfschule auf der Elbinsel geht es offenbar doch nicht so schnell voran: Wie zu erfahren war, fühlt sich die Schule Fährstraße, der geplante Standort für den neuen Waldorfschulzweig, von dem Vorhaben derzeit etwas überrumpelt. „Es herrscht noch sehr viel Abstimmungsbedarf“, sagt Projektleiterin Chris-tiane Leiste vom Verein Interkulturelle Waldorfpädagogik in Hamburg.
Im Herbst 2013 oder 2014 sollte der Unterricht für drei 1. Waldorfklassen in Wilhelmsburg beginnen. Es wäre die erste Waldorfschule Hamburgs unter staatlicher Führung – dies würde unter anderem bedeuten, dass kein Schulgeld zu zahlen wäre. Doch auch die Schulbehörde (BSB) tritt auf die Bremse: Bislang gebe es lediglich eine „Verständigung auf Arbeitsebene“, sagt BSB-Sprecher Peter Albrecht. Konkrete Ergebnisse soll jetzt ein Klausurtag bringen, zu dem sich für Mitte September Verein, Schule und BSB verabredet haben.
Die Schule Fährstraße war zu einer Stellungnahme nicht bereit.
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