Unterstützt die Online-Petition gegen die vorzeitige Schließung des Schwimmbads Wilhelmsburg!

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Keine Schließung des Schwimmbad Wilhelmsburg vor Eröffnung der "Inselparkhalle"
Von: Stefan Waterkamp aus Hamburg

An: Hamburgische Bürgerschaft in Hamburg Keine Stellungnahme
Das Schwimmbad Wilhelmsburg soll im September 2012 abgerissen werden. Das neue Schwimmbad, die "Inselparkhalle", aber - nach den Planungen - frühestens sieben Monate später eröffnen.
Grund für die vorzeitige Schließung ist laut dem LANDESBETRIEB STRASSEN, BRÜCKEN UND GEWÄSSER ein geplanter Entwässerungskanal für Neubaugebiete die im Rahmen von IBA /IGS erschlossen werden.
Die Bezirksversammlung fordert, dass das neue Bad bei Schließung des alten fertig sein soll.

Durch die Schließung sind betroffen:

- Sportschwimmer aus dem gesamten Hamburger Süden, die keine Trainingszeiten erhalten, da sämtliche Bäderland Sportschwimmbecken ausgebucht sind.

- Schulkinder aus dem Hamburger Süden, die für über ein halbes Schuljahr kein Schulschwimmen mehr haben werden, andere geeignete Hallen mit freien Zeiten gibt es im Süden nicht.

- Die Wilhelmsburger Bevölkerung, der über ein halbes Jahr die Möglichkeit eines Angebots zum Schwimmen, ohne allzu weite Wege genommen wird. Betroffen sind hier insbesondere auch die Kinder, die in Schwimmkursen das Schwimmen erlernen sollen, hier wird es zu massiven Problemen kommen, da die Kurse im neuen Bad dann mit "doppelten" Besetzungen laufen müssten, also überfüllt sein werden.

Entweder muss der Bau des Kanals in diesem Bereich gestoppt werden, bis das neue Bad fertig ist oder es müssen Spundwände eingezogen werden, um den Betrieb des alten Bades bis zur Eröffnung des neuen Bades aufrecht erhalten zu können.

Begründung: Die Schließung ist ohne jede Rücksprache mit Schulen, Vereinen und Bürgern über die Medien verkündet worden. Sie ist ohne jede Berücksichtigung der Folgen für die betroffenen Schwimmer/innen
getroffen worden. Es gibt für keines der vorgenannten Probleme, die nicht abschließend sind, bisher auch nur ansatzweise eine Lösung. Sie widerspricht den vorhergehenden Bekundungen der Verantwortlichen.

Im Namen aller Unterzeichner.

Hamburg, 21.01.2012 (aktiv bis 20.03.2012)
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