Sturmflut '62: Wie war das damals eigentlich?

Die Bücherhalle Wilhelmsburg zeigt eine Ausstellung mit über 200 Fotos aus Privatbesitz. Hier zu sehen: die überflutete Georg-Wilhelm-Straße und Rettungsaktionen in der Veringstraße. Fotos: privat

Veranstaltungsreihe der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg&Hafen

Im Februar jährt sich die Sturmflutkatastrophe von 1962 zum 50. Mal. Auf der Elbinsel, dem am stärksten betroffenen Stadtteil, hat die Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, in dem die gemeinsame Erinnerung an dieses dramatische Ereignis im Mittelpunkt steht, aber auch das Nachdenken über die Folgen für die Stadtteilentwicklung.
Die Frage stellt sich, welche neue Dimension Sturmflutkatastrophen, die sich weltweit immer wieder ereignen, in Zeiten des Klimawandels haben. Wilhelmsburg ist eine Insel – sind sich die Bewohner dessen bewusst? Die Veranstaltungsreihe will dieses Bewusstsein schaffen. Hier die nächsten Termine:
Die Bücherhalle Wilhelmsburg, Vogelhüttendeich 45, zeigt vom 26. Januar bis 29. Februar die Ausstellung „Als die Deiche brachen...“ mit über 200 Fotos aus Privatbesitz. Die Fotos wurden der Bücherhalle von zahlreichen Menschen zur Verfügung gestellt. Öffnungszeiten: montags, donnerstags und freitags von 11 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, dienstags von 14 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 13 Uhr.
Am Donnerstag, 2. Februar, lädt die Bücherhalle Wilhelmsburg, Vogelhüttendeich 45, zu einer Veranstaltung mit Gesprächen und Bildern. Von 18 bis 19.30 Uhr erzählen Zeitzeugen: „Wie war das damals eigentlich?“. Der Eintritt ist frei.
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