Schlüsselübergabe in Umweltbehörde

Riesig, bunt, spektakulär: Die neue Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ist fast fertig. Das ungewöhnliche Foto schoss Bürgerreporter Karl Grobelny aus Kirchdorf-Süd. Foto: pit (Foto: Karl Grobelny)

Bis Juli ziehen 1.400 Mitarbeiter in den Neubau an der Neuenfelder Straße

Man mag den Neubau schön finden oder nicht – eines muss man den Architekten lassen: Das neue Verwaltungsgebäude an der Neuenfelder Straße 19 ist spektakulär, ein richtiger Hingucker! Bis Juli werden die rund 1.400 Beschäftigten der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt an ihren neuen Arbeitsplatz nach Wilhelmsburg ziehen. Umweltsenatorin Jutta Blankau hat in der vergangenen Woche die Schlüssel bekommen.
Für die alte Baubehörde enden damit 67 Jahre Arbeit an der Stadthausbrücke, die ehemalige Umweltbehörde war sechs Jahre an der Stadthausbrücke untergebracht. Sechs von der Innenstadt bis nach Rothenburgsort verstreute Dienststellen, Fachämter und ein Landesbetrieb werden nun am neuen Standort zusammengefasst. Auch das Hamburger Stadtmodell zieht in das Foyer des neuen Hauses.
Behördenchefin Blankau freut sich auf den Umzug: „Der Neubau setzt nicht nur ein architektonisches Ausrufezeichen. Auch in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz kann er sich europaweit sehen lassen.“ Der Umzug stärke darüber hinaus das neue Zentrum Wilhelmsburgs und gebe dem gesamten Stadtteil positive und nachhaltige Impulse. Blankau: „Außerdem ist hier Platz für alle Ämter und Abteilungen unserer Behörde. Dadurch fallen viele Wege weg, und die direkte Kommunikation wird einfacher.“
Die Mitarbeiter werden von Ende Mai bis Ende Juni umziehen, Mitte Juli wird mit dem Umzug des Landesbetriebes Geoinformation und Vermessung der letzte Bürostuhl in der Neuenfelder Straße ausgepackt sein.
Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich auf rund 193 Millionen Euro. Bauherr ist der städtische Immobilienverwalter Sprinkenhof AG (Spriag).
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