Raus aufs Feld statt ins Büro

Einmal im Jahr gehen Telefonica-Mitarbeiter nicht ins Büro, sondern engagieren sich bei sozialen Projekten. Diese hier halfen beim Naturerlebnispfad der Nelson Mandela Schule. (Foto: pr)

Telefonica-Mitarbeiter halfen einen Tag beim Naturerlebnispfad

Das grüne Labyrinth“ heißt ein Naturerlebnisprojekt, für das sich Schüler der Nelson Mandela Schule in Zusammenarbeit mit der internationalen Gartenschau (igs) engagieren. Eine ehemals brachliegende Wiese am Hauland wird hierfür nach und nach in ein grünes Labyrinth umgestaltet. Kürzlich bekamen die Schüler Hilfe von außerhalb: Mitarbeiter der Telefonica Germany kamen mit Schaufel und Säge vorbei und legten fünf Hochbeete für den „Loki Schmidt Apfelgarten“ an.
Der Kontakt zu den Telefon-Leuten war über den Naturschutzbund BUND zustandegekommen, der im Netzwerk Freiwilligen Börse Hamburg auf die Telefonica-Mitarbeiter aufmerksam geworden war. Die setzten sich seit Jahren für Kinder- und Jugendprojekte ein und begehen jedes Jahr am 7. Oktober den „International Vounteering Day“. Weltweit 10.000 Mitarbeiter gehen an diesem Tag nicht ins Büro, sondern ziehen Arbeitskleidung an, um einen Tag lang bei sozialen Projekten an verschieden Standorten mitzuhelfen.
„Es war nicht nur der Arbeitseinsatz, der uns geholfen hat, sondern gleichzeitig haben wir eine Spende für das zu verbauende Material erhalten“, freut sich BUND-Mitglied Haralt Köpke. Er habe außerdem den Eindruck gehabt, dass auch die Helfer voll auf Ihre Kosten gekommen seien. Köpke: „Die Erfahrung, dass man einen Weidenzaun allein mit von der Natur umsonst bereitgestellten Materialien bauen kann, war bestimmt sehr lehrreich!“
Schüler waren an diesem Tag bis auf einen nicht dabei – der 7. Oktober liegt mitten in den Ferien.
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.