Projektgruppe Stadtteilpflege Wilhelmsburg darf nicht sterben!

Wie in den vergangenen Wochen bekannt wurde, plant der SPD-Senat keine weiteren Mittel für die Fortführung der jahrelang erfolgreich arbeitenden Projektgruppe Stadtteilpflege zur Verfügung zu stellen und somit keine weitere Arbeit mehr zu ermöglichen.

"Dies ist ein echter Affront gegen die seit vielen Jahren erfolgreiche Arbeit der im wesentlichen ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Gruppe, die in den vergangenen 13 Jahren in großen Teilen dazu beigetragen haben, dass es an Müll-Brennpunkten im Stadtteil schnelle Lösungen gab" kritisiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Jörn Frommann die Maßnahme der SPD.

"Augenscheinlich fängt die SPD wieder dort an, wo sie vor rund zwölf Jahren aufgehört haben und behandelt die Elbinseln als Stiefkind" findet der CDU-Mann mit Verweis auf vergangene SPD-Regierungsjahre.

"Wilhelmsburg versinkt schon jetzt wieder verstärkt im Müll. Allerorten werden wir darauf angesprochen und man muss nur durch den Stadtteil gehen, um diese Tendenzen deutlich zu erkennen!" kritisiert Frommann weiter. Auf derm letzten Infostand der CDU wurde Frommann insbesondere auf die schlechter werdenden Verhältnisse im Reiherstiegviertel, im Alten Bahnhofsviertel und auf der Veddel angesprochen.

Auch die Aktion "Hamburg räumt auf" wird nun in den kommenden Jahren auf Wilhelmsburg nicht mehr möglich sein. "Die € 25.000, die die SPD an dieser Stelle einspart, waren sehr gut angelegtes Geld" findet Jörn Frommann.
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2 Kommentare
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Dieter Obele aus Wilhelmsburg | 10.03.2014 | 22:23  
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Jörn Frommann aus Wilhelmsburg | 11.03.2014 | 09:32  
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