Nudeln auf der Leine

Am vergangenen Mittwoch bot sich dem Wilhelmsburger Manfred Karen bei einem Spaziergang ein ziemlich merkwürdiger Anblick: Anstatt frisch gewaschener Kleidung hingen in der Georg-Wilhelm-Straße doch tatsächlich Nudeln auf einer Wäscheleine! Davor hantierten eine türkische Mutter mit ihrer Tochter an einer Nudelmaschine. „Sie erklärten, dass der Teig aus Mehl, Eiern, Salz und Wasser hergestellt wird“, berichtet Karen. Der gut geknetete Teig werde anschließend ausgerollt und durch die Maschine gedreht. Dann werden die Nudeln zum Trocknen auf die Leine gehängt, später in kleine Stücke geschnitten und im Backofen gebräunt. Gegessen wird die Teigware dann zu Suppen und Gemüse.
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