Motorrad- Terror im Kurdamm

Bereits seit geraumer Zeit haben die Anwohner im Kurdamm unter Motorradfahrern zu leiden, die widerrechtlich den Fußweg zwischen Hausnummer 13 und 13 a benutzen.
Trotz mehrfacher Hinweise der Bewohner, dass das Durchfahren zumindest eine Ordnungswidrigkeit darstellt, zeigte sich speziell ein Fahrer (Kennzeichen dem Verfasser bekannt) uneinsichtig.
So müssen Anwohner, Fußgänger und spielende Kinder speziell in den Nachmittags- und frühen Abendstunden um ihre Gesundheit oder gar mehr fürchten.
Auch der Eigentümer der Häuser im Kurdamm, die Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft, scheint machtlos. Auflagen der Behörde verhindern zum Beispiel das Errichten einer Barriere, die es den Rowdys unmöglich macht, den Durchgang als angenehme Abkürzung zu ihren Garagen zu nutzen.
Muss also erst etwas Schlimmeres passieren, bis die Motorradfahrer ihr Verhalten überdenken oder die Polizei eingreifen kann ? Denn angesichts der deutschen Gesetze kann die Polizei erst nach einer begangenen Straftat das Verbrechen verfolgen.
Traurig, aber wahr...
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Klaus Schurich aus Wilhelmsburg | 28.05.2012 | 14:20  
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