Kurios: Riesiger Bonsai

Zwei Tonnen Baum am Haken: Der vier Meter Hohe Sansibar-Felsen wird bepflanzt. (Foto: igs/Andreas Bock)

Überdimensionaler Bonsai auf Gartenschau-Gelände gepflanzt

Wilhelmsburg ist um eine Attraktion reicher: Auf dem Gelände der internationalen Gartenschau (igs) wurde vergangene Woche ein überdimensionaler Bonsai gepflanzt.
Die Kunst des Bonsai-Schnitts besteht eigentlich darin, die Pflanzen klein zu halten. Die Brandenburgische Baumschule Lorberg hat dies ad absurdum geführt und den zwei Tonnen schweren Baum durch jahrelange Pflege in die typische Form gebracht.
Jetzt steht die vier Meter hohe, 25 Jahre alte Schwarzkiefer in Bonsai-Form auf einem Felsen im igs-Park und soll an die vier Meter hohen Felsen an der Küste Sansibars in Zentralafrika erinnern. Durch die besondere Form entsteht die Illusion eines vom Wind geformten Baumes.
Darüber hinaus wird aktuell eine imposante Allee aus 154 Zitterpappeln aus dem Hause Lorberg am neuen Uferpark auf dem Reiherstieg gepflanzt. Der Park ist Teil eines großen Projektes der igs: die Neugestaltung des Reiherstiegs. Hier wird auf einer Länge von 1,5 Kilometer eine grüne Promenade geschaffen – vom Anleger Reiherstiegknie bis zum westlichen Eingang der igs an der Georg-Wilhelm-Straße.

Vorverkauf gestartet:
Der Vorverkauf für die igs-Tagestickets ist eröffnet. Ein Tagesticket kostet 21 Euro, ermäßigt 17 Euro, die Abendkarte 9 Euro, eine Dauerkarte für alle 171 Tage 110 Euro. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt, Jugendliche bis 17 Jahre zahlen sechs Euro. Die Karten gibts im igs-Zentrum, Am Inselpark 1, oder unter www.igs-hamburg.de
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