Konzert der Don Kosaken

Aus den Tiefen der russischen Seele: Maxim Kowalews stimmgewaltige Don Kosaken wollen ihr Publikum in der Kreuzkirche mit ihrem Gesang zu Tränen rühren. (Foto: Foto: pr)

Chor interpretiert in der Kreuzkirche russisch-orthodoxe Kirchengesänge

Charline Gädke, Wilhelmsburg
Der Chor „Maxim Kowalew Don Kosaken“ präsentiert im Rahmen seiner Europatournee am Sonntag, 19. Januar, um 15 Uhr in der Kreuzkirche, Kirchdorfer Straße 168, das Konzertprogramm „Ich bete an die Macht der Liebe“.
Die Sänger werden russisch-orthodoxe Kirchenlieder sowie einige Volksweisen und Balladen vortragen. In der Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat: „Singend zu beten und betend zu singen.“ Im aktuellen Programm dürfen natürlich Evergreens wie „Abendglocken“, „Stenka Rasin“, „Suliko“ und „Marusja“ nicht fehlen.
Maxim Kowalew studierte an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten und sammelte international Erfahrungen. Seit 1994 singt er im Chor, aus dem heraus sich der Maxim Kowalew Don Kosaken Chor gründete.
Karten sind ab sofort für 15 Euro im Vorverkauf erhältlich sowie für 17 Euro an der Tageskasse. Die Nummer der Ticket-Hotline: S“ 450 11 86 76.
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