Kletterhalle gestürmt

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Ganz schön sportlich: Bürgermeister Olaf Scholz kletterte selber eine Route. Foto: pr

3.500 Besucher bei Eröffnung der Halle

Der Ansturm auf die neue Kletterhalle am vergangenen Sonntag war riesig: Zur Eröffnungsveranstaltung mit kos-tenlosem Schnupperklettern stürmten bereits rund 3.500
Gäste die Nordwandhalle auf dem Gartenschaugelände. Mit dabei Bürgermeister Olaf Scholz, der sich sogar selbst traute und 16 Meter aufwärts kraxelte – ohne zu fallen!
Die neue Halle an der Neuenfelder Straße ist eines der größten und modernsten Kletterzentrem Deutschlands. Das 850 Quadratmeter große und 16 Meter hohe Gebäude bietet auf einer Kletterfläche von rund 2.500 Quadratmetern verschiedene Kletter- und Boulderrouten, gesetzt aus 25.000 einzelnen Klettergriffen. Die Westseite der Halle ist voll verglast; die Fens-ter können im Sommer komplett geöffnet werden und vermitteln im Winter durch die freie Sicht in den Park das Gefühl des Draußen-Kletterns. Auf dem 6.000 Quadratmeter großen Grundstück gibt es zusätzlich felsenartige Klettermöglichkeiten. „Dieses Projekt ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Es ist die
erste Kletterhalle, die keine eigenen CO²-Emissionen im Betrieb erzeugt“, so Olaf Scholz. Außerdem wirke sich die Halle nachhaltig positiv für den Stadtteil aus, da sie das Freizeitangebot auch über die Zeit der Gartenschau hinaus deutlich verbessere.
Die Nordwandhalle ist täglich von 10 bis 23 Uhr geöffnet und bietet eine Vielzahl an Kursen, Trainings- und Schnupperangeboten für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien. Das Personal wird für Anleitung und Sicherheit sorgen, ein spezieller Fallschutzboden sorgt für zusätzlichen Schutz. Kinder bis 13 Jahre haben freien Eintritt, die anderen Preise sind variabel.
www.nordwandhalle.de
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