Jetzt kann geklettert werden

Mit großügigem Kletterbereich innen und außen könnte die Nordwandhalle zum Mekka der Hamburger Kletterszene werden. Foto: sk

Am Sonnabend, 24. März, eröffnet im Inselpark die modernste Kletterhalle Norddeutschlands

Von Steffen Kozieraz.
Freunde des Sportkletterns in Hamburg und Umgebung dürften sich den kommenden Sonnabend, 24. März, dick im Kalender angestrichen haben. Denn dann eröffnet im Wilhelmsburger Inselpark 20 die modernste Kletterhalle Norddeutschlands. Das junge Betreiberteam der Nordwandhalle GmbH, allesamt selbst begeisterte Klettersportler, hat sich mit dem 5,4 Millionen Euro teuren Kletterparadies auf dem künftigen Gartenschaugelände viel vorgenommen.
„Hier entsteht nicht nur eine weitere Kletterhalle. Vielmehr möchten wir mit der Nordwandhalle den Klettersport in Hamburg richtig etablieren,“ erklärt Jan Pieperhoff, Marketingverantwortlicher und Klettertrainer.
Offenheit und Transparenz sollen für echtes Outdoofeeling sorgen. So kann die komplett verglaste, an ein Flughafen-Terminal erinnernde Hallen-Westseite bei schönem Wetter komplett geöffnet werden. Einen kleinen Wermutstropfen muss Jan Pieperhoff den Freiluftkletterfans einschenken: „Die Außenkletterwände werden erst im Laufe des Jahres fertig.“
Doch auch wenn der Außenbereich, der ein knappes Drittel der geplanten 3.500 Quadratmetern Kletterfläche ausmachen soll, noch fehlt und um die Halle herum etliche Baustelle das Bild beherrschen: Jan Pieperhoff rechnet für das Eröffnungswochenende, bei dem jeder kostenlos Schnupperklettern kann, mit einem Besucheransturm.
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