Ist das Kunst? Oder kann das weg?

Hamburger Architekten plazieren neue Raumskulptur vor Umweltbehörde

Noch was Neues in Wilhelmsburg: Zwischen Gartenschau und Umweltbehörde steht für die nächsten drei Monate eine futuristische Raumskulptur, geformt aus einem nur zehn Zentimeter dicken Band aus carbon- und glasfaserverstärktem Kunststoff. Dieses Material wird sonst hauptsächlich in der Luft- und Raumfahrtindustrie verwendet.
Die 2,3 Meter hohe und acht Meter breite Skulptur ist Sitzmöbel, Kunstobjekt und Architekturstudie in einem. Arnd-Benedikt Willert-Klasing vom ausführenden Architektenbüro BAT: „Wir haben diese Werkstoffe eingesetzt, um sie in einem neuen Umfeld zu testen und zu etablieren.“ Während die Industrie stets nach neuen Materialien suche, hielten diese im Bauwesen nur langsam Einzug. Willert-Klasing: „Wir erhoffen uns, dass die Möglichkeiten von Faserverbundwerkstoffen in der Architektur und im Ingenieurwesen mit diesem Objekt vorangetrieben werden.“
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