Hauptsache auffallen: Kunst in der Stadt

Kunst in der Stadt: „Landreform Karussell“ aus Berlin. (Foto: Foto: Marcus Lohmann)

Zweitägige Veranstaltung mit Künstlern, Kuratoren und Interessierten

Kunst muss heutzutage besonders expressiv sein, sie muss etwas anderes zeigen als das, was man tagtäglich vor Augen hat, etwa im Supermarkt oder im Fernsehen. Die Akademie einer anderen Stadt, die Kunstplattform der Internationalen Bauausstellung (IBA), lädt zu einer zweitägigen Veranstaltung, bei der Künstler und Kuratoren mit Kunstinteressierten und Anwohnern zusammenkommen, um ihre Projekte und Ansichten über Kunst in der Stadt miteinander zu teilen.
Immer mehr Künstler lassen sich ganz direkt auf die Stadt , in der sie leben, ein. Sie werden von den Menschen und den Situationen bewegt, die ihnen begegnen, anstatt im Elfenbeinturm vor sich hinzuwerkeln.
Von Freitag, 11. November, bis Sonnabend, 12. November, wird Wilhelmsburg für zwei Tage zum Diskussionsraum: Kunstschaffende berichten von ihren Projekten auf dem IBA-Labor „Verschiedene Ansichten teilen. Kunst in der Stadt“. Auf dem Programm stehen Vorträge, Aktionen, Screenings, Rundgänge, offene Gesprächssituationen und eine Podiumsdis-kussion. Die geladenen Gäste kommen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Kamerun und Venezuela. Die Veranstaltung richtet sich an alle Menschen, die an zeitgenössischer Kunst in der Stadt und an Stadt im Wandel interessiert sind.
Die Teilnahme kostet für beide Tage 30 Euro inklusive Verpflegung, ein Tag kostet 15 Euro. Treffpunkt zum Veranstaltungsstart ist am Freitag um 10 Uhr im Stadtteilbüro Wilhelmsburg, Berta-Kröger-Platz. Anmeldung unter Tel. 33 42 11 30 oder www.mitwisser.net.
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