Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft

(Foto: André Lenthe)
Wegen einer 500 Kilo schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am Montag das Wohngebiet rund um die Rotenhäuser Straße evakuiert. 2.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Die Sprengbombe englischer Bauart war bei Sondierungsarbeiten auf einer Baustelle entdeckt worden. Der Blindgänger lag etwa drei Meter tief unter der Erde auf einem ehemaligen Kleingartengelände, auf dem jetzt Wohnungen gebaut werden sollen. Der Heckaufschlagszünder wurde mit einem Hochdruck-Wasserschneidegerät herausgefräst, das die Hamburger Feuerwehr speziell für die Entschärfung von Bomben entwickelt hat. Die Entschärfung begann um 15.30 Uhr und dauerte etwa anderthalb Stunden. Die Wilhelmsburger Reichsstraße war für den Verkehr gesperrt, der Bahnverkehr war nicht beeinträchtigt.
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