Eingeschwebt wie ein Spaceshuttle

Futuristisch wie ein Spaceshuttle: der erste Zug der Gartenschaubahn. Für den Schwertransport wurde die Wilhelmsburger Reichsstraße Richtung Süden kurzfristig gesperrt. (Foto: igs)

Gartenschaubahn wurde angeliefert – Reichsstraße gesperrt

Was schwebt denn da? Ein Spaceshuttle? Letzte Woche wurde zu nächtlicher Stunde der erste Zug der Gartenschaubahn angeliefert – die optisch tatsächlich an ein Weltraumgefährt erinnert. Für den mehr als 30 Meter langen Schwertransport wurde die Wilhelmsburger Reichsstraße in Richtung Süden gesperrt.
Auf Höhe des Kükenbrack übernahmen zwei Kräne den Zug. An Laternen vorbei bugsierten sie den elf Tonnen schweren Zug über die Lärmschutzwand auf das Monorailgleis. Gegen Mitternacht war die Zentimeterarbeit erfolgreich abgeschlossen.
„In den nächsten Wochen werden noch sieben weitere baugleiche Züge geliefert“, so Frank Krippner, Sprecher der internationalen Gartenschau (igs). Gebaut und betrieben wird die Gartenschaubahn von der Intamin Bahntechnik und Betriebsgesellschaft mbH, die bereits jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet hat.
Pünktlich zur Eröffnung der igs am 26. April wird die Bahn dann ihre Runden über das Gelände drehen. Der knapp 3,5 Kilometer lange Rundkurs dauert etwa 15 Minuten und kostet 7,50 Euro. An drei Haltestellen (Bahnhof Nord, Süd und West) können die Gartenschaubesucher ein- und aussteigen.
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Jürgen Golke aus Wilhelmsburg | 05.03.2013 | 22:34  
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