"Djihad für die Liebe" im Bürgerhaus-Wilhelmsburg

Wann? 26.10.2014 18:00 Uhr

Wo? Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße 20, 21107 Hamburg DE
Hamburg: Bürgerhaus Wilhelmsburg |

Nach der erfolgreichen deutsch-marrokanischen TanzTheater Produktion "Moha der Gedächtnisbaum" im letzten Jahr, stellt die academie-crearTaTihre neue Produktion im Bürgerhaus-Wilhelmsburg vor. 10 junge Menschen, darunter einige Schüler/innen der Nelson-Mandela Schule, inszenieren ihre Sicht auf Gott und die Welt im Angesicht der aktuellen Weltlage.


In das Stück fließen Poesie, Sprache und Musik ihrer Wurzeln genauso ein, wie ihre persönlichen Lebens- und Leidensgeschichten.
Die Gruppe aus Laiendarstellern, in der grade in deutschland angekommene Flüchtlinge aus Afghanistan auf hamburger Jugendliche mit verschiedensten kulturellen Hintergründen treffen, erarbeitete das Stück unter Leitung der Tänzerin, Schauspielerin und Soziologin Irinell Ruf. Der provozierende Titel, der auch unter den Darstellern für Diskussionen sorgte verweist auf die ursprüngliche Bedeutung des Wortes "Djihad" in der arabischen Sprache: Es bedeutet sich anstrengen, sich bemühen, im weiteren Sinne beschreibt es den Kampf mit sich selbst auf dem Weg zur Erkenntnis.

10 junge christen und muslime machen sich auf den Weg zur Erkenntnis um Brücken für die Liebe zu bauen.


Am 26.10.2014 um 18:00 im Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestr. 20, 21107 Hamburg statt. (ca. 10 min. zu Fuß von der S-Wilhelmsburg oder mit dem 13er bis Wilhelmsburg Rathaus)


Eintritt: Frei!

"Djihad für die Liebe“

TanzTheater zu Visionen einer demokratischen Kultur

Was denkst Du bei diesem Satz und was bewegt er in Dir? Welche Bilder und Geschichten oder Erlebnisse fallen Dir ein?

Jugendliche inszenieren ihre Sicht auf die aktuellen Geschehnisse in Hamburg und in der Welt ... mit Musik, Spiel und Tanz

Sie schreiben Texte, entwickeln Choreographien und entwerfen Szenen Sie zeigen ihren Zorn und ihre Poesie

Es entsteht in den Herbstferien ein TanzTheater mit Irinell Ruf

in Kooperation mit der Akademie der Weltreligionen und der SCHURA, gefördert durch die Sozialbehörde.

Trailer des Stücks "Moha der Gedächtnisbaum", 2013
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1 Kommentar
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Jan Hendrik Holler aus Rotherbaum | 24.10.2014 | 22:30  
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