Beleuchteter Energieberg: Verschwendung!

So wird der Horizontweg aussehen, wenn er fertig ist – abends mit Beleuchtung. (Foto: IBA)
Jedes Jahr legt der Bund der Steuerzahler wieder den Finger in die Wunde: Trotz Schuldenbremse und leeren Kassen wirft die Stadt das Geld in Millionenhöhe zum Fenster hinaus. Auch in Wilhelmsburg gibt es ein unschönes Beispiel von Verschwendungssucht: Auf der ehemaligen Mülldeponie Georgswerder, der nun Energieberg heißt, wird ein beleuchteter Spazierweg gebaut. Allein die Tatsache, dass der Berg nachts hübsch leuchtet, kostet den Steuerzahler mehr als drei Millionen Euro. Denn um auf den Hügel hinaufzukommen, braucht man den Weg gar nicht. „Unsinniges Projekt und Verschwendung“, urteilt der Bund der Steuerzahler.
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Lothar Jakob aus Wilhelmsburg | 26.09.2012 | 18:16  
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