Ausstellung: Sieben Jahre Dockville

Ausstellung im ehemaligen Büro- und Laborgebäude der Shell auf dem Dockville-Gelände.

Die Entwicklung des Festivals in Bild, Text und Film

Anfang August startet das Kunstcamp, zwei Wochen später das Festival: Dockville ist zurück! Bereits zum siebten Mal in Folge findet das Kunst- und Musikfestival am Reiherstiegknie statt – Zeit für eine kleine Retrospektive. Die Veranstalter laden für Sonnabend, 25. Mai, zu einer Ausstellung über die vergangenen sieben Jahre aufs Festivalgelände, Alte Schleuse 23, ein. Neben der visuellen Zeitreise gibt es Kaffee und Kuchen, Getränke, Gegrilltes und Spiele für die Kinder. Beginn ist um 14 Uhr, der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung ist auf dem Kunstcamp-Gelände und im ehemaligen Büro- und Laborgebäude der Shell untergebracht, das die Veranstalter mit vielen freiwilligen Helfern in den letzten Monaten umgebaut haben. „In Bild, Text und Film zeigen wir die Entwicklung des Festivals und der verschiedenen Projekte, die über die Jahre aus diesem erwachsen sind“, sagt Dockville-Sprecher Jean Rehders.
Dem alten Laborgebäude kommt dabei eine besondere Rolle zu: Das Haus habe in den vergangenen Jahren Künstler und Musiker aus aller Welt beherbergt. Rehders: „Im Rahmen des Festivals diente es Bands und DJs als temporäre Heimat vor und nach ihren Auftritten. Beim Kunstcamp ist das Haus zum Herzstück der Gemeinschaft geworden: In ihm wurde gekocht, geschlafen, gewohnt, gefeiert. Hier wurden sowohl Performances und Symposien durch-, wie auch Theaterstücke und Kinofilme aufgeführt.“ Während der Kinderferienfreizeit Lüttville sei im Haus mit Fotografie experimentiert worden, die Lüttville-Zeitung habe ihre Redaktion und Tanzperformances für die Auftritte mit Jan Delay und Tocotronic einstudiert.
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Rudolf Lessing aus Wilhelmsburg | 22.05.2013 | 19:49  
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