Gedenktafel für die Flutopfer und Bilderausstellung

Im historischen Schulgebäude Rahmwerder Straße in Georgswerder hatte sich vor 50 Jahren der damalige Innensenator Helmut Schmidt ein Bild von den Auswirkungen der Flutka-tastrophe vom 16./17. Februar 1962 gemacht. „Er saß unter anderem auf der Schultreppe und hat Gespräche geführt und zugehört“, erzählt Helga Schors vom Arbeitskreis Georgswerder. Diesen geschichtsträchtigen Ort hat sich der Arbeitskreis nun für eine ganz besondere Gedenkfeier ausgesucht: Am Donnerstag, 16. Februar, wird hier in Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen eine neue Gedenktafel für die Flutopfer enthüllt und gleichzeitig eine Bilderausstellung eröffnet, die von vielen Zeitzeugen zusammen- getragen wurde. „Alles ehrenamtlich mit viel Engagement“, so Schors. Zur Bilderschau, die als Dauer-Ausstellung konzipiert ist, gibt es ein Rahmenprogramm. Die Veranstaltung beginnt um 19.45 Uhr in der alten Schule, Rahmwerder Straße 3.
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