Durchgang am Zollzaun: Eine kleine Schippe Asphalt für die Barrierefreiheit

Vorher: Ein unüberwindliches Hindernis für Rollstuhlfahrer
Hamburg: Tor am Zollzaun | Der Zollzaun an der Harburger Chaussee hat jetzt seit über einem Jahr zwei Tore für Fußgänger. Ein auf einen Rollstuhl angewiesener Veddeler wollte über den Deich nach Wilhelmsburg fahren, und scheiterte an einem Bordstein, der sich unmittelbar hinter dem östlichen Durchgang befindet.

Er wandte sich an die Lokalpolitik, die das Thema an die Internationale Bauausstellung (IBA) und der Landesbetrieb Straßen Brücken und Gewässer (LSBG) heran trug.

Mit einer kleinen Maßnahme, etwa ein bisschen Asphalt, ließe sich der Durchgang auch für diesen Personenkreis öffnen. Da der Zaun in absehbarer Zeit demontiert und der Zugang neu hergerichtet wird, reiche eine einfache provisorische Maßnahme aus.

Die IBA und der LSBG reagierten ganz schnell. Innerhalb weniger Tage war das Problem behoben. Das freut bestimmt auch viele Radfahrer, denen das Hindernis bisher ebenfalls unangenehm im Wege lag.
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.