NSU

Struktureller und institutioneller Rassismus

Werkstatt 3
Werkstatt 3 | Ottensen | am 21.10.2013 | 169 mal gelesen

Hamburg: W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. | Iman Attia, Professorin für Diversity Studies/Rassismus und Migration an der Alice Salomon Hochschule Berlin zeigt am Beispiel des Anti-Muslim-Rassismus Formen des strukturellen und institutio nellen Rassismus auf. Die Veranstaltung findet im Rahmen der antirassistischen Veranstaltungsreihe „Vom rassistischen Normalzustand zum Nationalsozialistischen Untergrund“ in Hamburg statt. Mit Iman Attia (Alice Salomon Hochschule...

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Straße soll nach Terror-Opfer benannt werden 2

Christiane Handke-Schuller
Christiane Handke-Schuller | Altona | am 04.06.2013 | 356 mal gelesen

Umbenennung des nördlichen Teils der Kühnehöfe zu Ehren von Süleyman Tasköprü.

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Mord an Süleyman Tasköprü 2001 - Vorwürfe an Ermittler

Christiane Handke-Schuller
Christiane Handke-Schuller | Altona | am 07.11.2012 | 375 mal gelesen

Migrantenorganisationen und Rechtsanwältin der Familie klagen an.

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Extremistischem Terror zum Opfer gefallen 1

Christiane Handke-Schuller
Christiane Handke-Schuller | Altona | am 18.09.2012 | 340 mal gelesen

Mehr als zehn Jahre nach seiner Ermordung durch die rechtsextremistische Terrorgruppe NSU bekommt der Altonaer Gemüsehändler Süleymann Tasköprü einen Gedenkstein. Darauf wird an alle Opfer der Terrorgruppe in ganz Deutschland erinnert. Die Inschrift beteuert unter anderem: „Wir sind bestürzt und beschämt, dass diese terroristischen Gewalttaten über Jahre nicht als das erkannt wurden, was sie waren. Morde aus...

Terror von Rechts – Hintergründe und Konsequenzen

umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg
umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg | Eimsbüttel | am 02.12.2011 | 480 mal gelesen

Hamburg: Sporthaus SC Sternschanze | Viele Fakten sind mittlerweile bekannt: Eine neonazistische Terrorgruppe konnte jahrelang unbehelligt morden, mindestens 10 Opfer sind zu beklagen. Dass die Polizei die Täter im Umfeld der Opfer suchte und nie ernsthaft eine Spur ins rechtsextreme Milieu verfolgte, ist dabei besonders skandalös. Der Vorwurf, auf „dem rechten Auge blind“ zu sein, steht im Raum. Zahlreiche Festnahmen machen deutlich, dass die drei Mitglieder...

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Schweigemarsch zum Gedenken an Süleyman Tasköprü 1

Christiane Handke-Schuller
Christiane Handke-Schuller | Altona | am 22.11.2011 | 789 mal gelesen

Von Reinhard Schwarz. Es war ein Zug der Trauer, aber auch einer des Zorns: Am Sonnabend gedachten rund 1.000 Menschen bei einem Schweigemarsch des vor zehn Jahren offenbar von Rechtsradikalen ermordeten Süleyman Tasköprü. Der Obst- und Gemüsehändler wurde am 21. Juni 2001 in dem gemeinsam von der Familie Tasköprü betriebenen Geschäft in der Schützenstraße mit Schüssen aus zwei Pistolen regelrecht hingerichtet. Eine der...