Harburger Gedenktage

Erinnerung an eine jüdische Kindheit

sabine deh
sabine deh | Harburg | am 06.11.2013 | 69 mal gelesen

Zum Abschluss der Harburger Gedenktage 2013 erinnert Helmut Wolff am Dienstag, 12. November, ab 19 Uhr im Großen Sitzungssaal des Harburger Rathauses, Harburger Rathausplatz 1, an seine Kindheit im Haus der Familie Laser im Appelbüttel, wo er den Holocaust überlebte, nachdem seine jüdische Mutter und ihr Ehemann sich am Vorabend ihrer Deportation nach Theresienstadt das Leben nahmen.

Film: „Nicht alle waren Mörder“

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sabine deh | Harburg | am 29.10.2013 | 44 mal gelesen

Im Rahmen der Harburger Gedenktage zeigt die Initiative „Gedenken in Harburg“ am Mittwoch, 30. Oktober, um 19.30 Uhr in der Bücherhalle Harburg, Eddelbüttelstraße 47a, den preisgekrönten Film „Nicht alle waren Mörder“ von Jo Baier. Die Geschichte beruht auf den Kindheitserinnerungen des Schauspielers Michael Degen. Der Eintritt ist frei.

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Stille Helden gesucht

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sabine deh | Harburg | am 08.03.2013 | 193 mal gelesen

Nicht alle waren Hitlers willige Helfershelfer

Rote-Stuhl-Lesung: Gegen das Vergessen

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sabine deh | Harburg | am 18.11.2011 | 358 mal gelesen

Hamburg: Herbert-Wehner-Haus | Seit vielen Jahren sind die „Harburger Gedenktage“, deren Schwerpunkthema die Progromnacht von 1938 ist, fester Bestandteil des kulturellen und politischen Lebens südlich der Elbe. ImRahmen der Lese-Reihe „Der Rote Sessel“ wollen sich am Mittwoch, 30. November, auch der SPD-Bezirksabgeordnete Bernd Kähler und der Harburger Rechtsanwalt Fritz Gärmer diesem Thema widmen und Texte gegen das Vergessen vorlesen. Die Veranstaltung...

Kundgebung: Harburger Gedenktage

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sabine deh | Eissendorf | am 04.11.2011 | 251 mal gelesen

Hamburg: Jüdischer Friedhof | Mit der letzten Veranstaltung der Harburger Gedenktage 2011 möchten das Bezirksamt Harburg, die Bezirksversammlung und die Initiative Gedanken in Harburg am Donnerstag, 10. November, gemeinsam an die Ereignisse der Harburger Pogromnacht vor 73 Jahren erinnern. Die Kundgebung beginnt um 18.30 Uhr auf dem jüdischen Friedhof auf dem Schwarzenberg und endet am Synagogenmahnmal an der Eißendorfer Straße.