Neue Buchhaltung

Der Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Eimsbüttel beschäftigte sich mit der strategischen Neuausrichtung des Haushaltswesens in Hamburg. Ab 2015 endet im Bezirk die alte kameralistische Buchhaltung. Im Prinzip wird die behördliche Buchhaltung durch eine kaufmännische, doppelte Buchhaltung abgelöst.  Ein früherer Versuch ist durch die Bürgerschaft gestoppt worden.

Die neue Gliederung orientiert sich an den Aufgaben der Verwaltung. Dabei stehen die Ergebnisse der Arbeit im Fokus der Finanzierung. Geld gibt es zukünftig für die erarbeiteten Produkte. Verwaltungshandeln soll also ergebnisorientierter werden.

Verwaltungen sollen zukünftig über Abschreibungen, Rücklagen für zukünftige Aufgaben wie zum Beispiel Renovierungen bilden können.


Besonderes Interesse der Abgeordneten fand natürlich die Neuausrichtung der bezirklichen Sondermittel. Diese können allerdings weiterhin dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Eine Beruhigung für die vielen Initiativen, die auf Sondermittel angewiesen sind.
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