Mieterhöhung durch die Hintertüre - Schock für die Mieter, dann folgt Wut!

Erst kommt der Schock - dann folgt die Wut!
Eine Steigerung der Nebenkosten ist normal. Man schluckt auch nicht, wenn die Erhöhung 98,13 Prozent beträgt, wenn der Ausgangswert niedrig ist. Wenn aber die Kosten für die Gartenpflege von Euro 5.712,00 auf Euro 11.316,92 steigen, dann kommt man doch in das Grübeln. Wenn dazu auch noch die Reinigung der Dachrinnen um 104,1 Prozent steigt, von Euro 1.216,26 auf Euro 2.481,77, dann fasst man sich wirklich an den Kopf, denn keiner der Mieter in den Wohnanlagen 70 und 76 im Wördemanns Weg kann sich an derartigen Mehraufwand verursachende Tätigkeiten erinnern. Nachzahlung pro Mieter? Runde Euro 300,00! Das härteste aber kommt noch. Die Heizkosten sind durch den langen und kalten Winter ohnehin deutlich über einem normalen Maß zu erwarten. Jetzt wurde auch noch für die letzte Periode der Zeitraum der Ablesung verlängert. Die deutlich zu erwartende diesbezügliche Kostensteigerung wird aber nicht durch die Monate der Ablesung dividiert, sondern durch 12! Was das heißt ist klar. Die monatlichen Vorauszahlungen können sich gegebenenfalls verdoppeln! Geht nicht? Hamburg Wasser hat das vorgemacht. Durch die Verlängerung der Periode der Ablesung ist trotz eines deutlich gesunkenen Wasserverbrauch pro Tag die Höhe der Vorauszahlung gestiegen! Wer aber will Mieterhöhungen durch die Hintertüre ertragen, die in der Gesamtheit letztlich über Euro 100,00 pro Monat ausmachen könnten?
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