Liebe Grüße aus dem schönen Eidelstedt!

Fünf Motive hat Joerg Kilian für seine Edition Eidelstedter Postkarten in den Handel gebracht: den historischen Grenzstein von 1832, eine Eiche im Sola-Bona-Park, die Autobahn 7 bei Nacht, die Eidelstedter Feldmark mit der Kollau sowie den Eidelstedter Wochenmarkt (v. l. oben im Uhrzeigersinn). Grafik/Fotos: Kilian
Hamburg: Eidelstedt |

Kommunikationsdesigner Joerg Kilian entwirft Postkarten
mit Motiven aus dem Stadtteil

von Sahar Shah
Joerg Kilian lebt schon seit mehr als 20 Jahren in Eidelstedt – um aber den Stadtteil wieder in seiner vollen Pracht erstrahlen zu lassen, fotografiert er Bilder für sein Projekt „Post aus Eidelstedt“: Er hat Postkarten mit Motiven aus dem Stadtteil entwickelt. Die sind ab sofort im Fachhandel erhältlich. Und so können Interessierte kunstvolle Karten erwerben. Die zeigen idyllische Bilder, unter anderem die Eidelstedter Feldmark, durch die die Kollau fließt. Oder den historischen Grenzstein von 1832 sowie eine Eiche aus dem Sola-Bona-Park.
„Die Idee, Postkarten mit Motiven aus Eidelstedt zu entwickeln,
geistert mir schon seit Jahren im Kopf herum“, erklärt Joerg Kilian seine Postkarten-Edition.
Rund 20 Motive hat der Kommunikationsdesigner bis jetzt fotografiert. Fünf davon gibt es schon im Handel. Weitere noch nicht gedruckte Motive können Eidelstedter im Internet unter www.designer-eidelstedt.de/
angebote/postkarten betrachten – und darüber mitbestimmen, welche Motive als nächstes erscheinen werden.
Bei den Postkarten will Kilian eine gefühlvolle Stimmung erzeugen. Seine Bilder bearbeitet der Profi selbst. Das Ergebnis wird durch das Spiel von Licht, Perspektive, Unschärfe und Farbsättigung erzeugt.
Joerg Kilian will die schönen Seiten Eidelstedts wieder beleben lassen und auch das Image dadurch verbessern. Die Karten sind inzwischen in den Buchhandlungen Heymann und Landkarten Büchereck sowie im Bürgerhaus und im Heimatmuseum erhältlich. Sie kosten 50 Cent das Stück.  „Von dem Erlös gehen jeweils 10 Cent pro Karte als Spende an das Eidelstedter Bürgerhaus“, erläutert der ehrenamtliche Bürgerhausvorsitzende.
Auch das Wappen, das für Eidelstedt stehen soll, macht die Karten besonders. Dieses setzt sich aus einer Mühle, einer Eiche und dem Hamburger Tor zusammen. Joerg Kilian: „Im Bürgerhaus wurden zwölf Motive präsentiert und als wir darüber abgestimmt haben, welche nun auf die Postkarten soll, hat sich die Mehrheit für genau diese drei entschieden.“
Joerg Kilian ist stolz auf Eidelstedt und drückt sich auch gerne mit der Fotografie damit aus. Ideen für neue Motive hat er allemal, um die Bewohner Eidelstedts zu erfreuen.
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