Immer wieder zugeparkt

Enge: Die Autos stehen dicht geparkt auch dort, wo sie nicht stehen dürfen.

Osdorfer Polizei jagt Parksünder – Bornheider fallen positiv auf

Erneut hat die Osdorfer Polizei im großen Stil Parksünder gejagt. Wie vor gut zwei Monaten waren die Beamten mit Feuerwehrzug und Abschleppwagen unterwegs.
Es war die dritte großangelegte Aktion in diesem Jahr. Die Bilanz nach zwei Stunden: 32 Knöllchen und sieben abgeschleppte Autos – drei mehr als beim letzten Mal.

Die Osdorfer Polizei kontrolliert regelmäßig. Sie will die Verkehrsteilnehmer sensibilisieren, trotz widriger Parkbedingungen für die breiten Einsatzwagen genügend Platz zu lassen. Drei Meter so genannte Restfahrbahnbreite müssen es sein.

Gebühren lagen zwischen
10 und 160 Euro

Leider fruchtet die Maßnahme in einigen Straßen gar nicht. Probleme gab es wieder in den Wohnstraßen wie im Lübbersmeyerweg oder im Kalenbarg. Allein im Kalenbarg wurden vier Abschleppvorgänge eingeleitet, weil der Wendehammer zugeparkt war.
Die Gebühren: circa 160 Euro für den einen, der noch rechtzeitig kam. Rund 100 Euro mehr für die, deren Fahrzeuge umgesetzt wurden. Wer nur falsch parkte, aber nicht behinderte, bekam ein Knöllchen zwischen zehn und 20 Euro.

Auch Borner Spielstraßen ohne Vorkommnisse

Wie schon bei der vorherigen Feuerwehrkontrollfahrt wurde in den Straßen Bornheide und Immenbusch vorbildlich geparkt. Und diesmal gab es auch in den Spielstraßen wie Poggenpool, Achtern Barls und Achtern Moor keine besonderen Vorkommnisse. Straßen, in denen es sonst Knöllchen hagelte.
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