Gefahrenquelle Wördemanns Weg: Warten bis es kracht!

In wenigen Tagen: über 15.000 Euro Unfallschäden
Unter diesem Titel schrieb ich am 14. Oktober 2011 einen Artikel im Elbe -Wochenblatt, Ausgabe Stellingen. Gewartet habe ich und gekracht hat es auch. Innerhalb nur weniger Wochen und zwar zweimal. Der Sachschaden lag bei etwa 15.000 Euro und man darf dankbar sein, dass es zu keinen Personenschäden gekommen ist.

Passiert ist es genau an der Stelle, vor welcher gewarnt wurde und genau in der Form, wie solches befürchtet wurde.

Das Schönste an der Sache ist: Die Bewohner verlassen die Auffahrt zwischen dem Wördemanns Weg 76 und 78 schon mit der am PKW eingeschalteten Warnblinkleuchte. Nach wie vor kann man durch die im Wördemanns Weg geparkten PKW, häufig Lieferwagen, gar nichts sehen. Aber es fahren Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit heran und wenn man nur 30 Zentimeter sich über das geparkte Fahrzeug "hinweggetastet" hat, schließlich will man ja den Verkehr nicht gefährden, dann bekommt man den Vogel gezeigt. Soll man darauf warten, dass ein Kind zu Schaden kommt oder nicht doch vorher über 30 Meter ein Parkverbotsschild aufstellen und/oder die Geschwindigkeit zwischen der Kieler Straße und Nienredder auf 30 Kilometer herabsetzen? Davon abgesehen, wenn dann "geblitzt" würde, hätte der Stadtstaat garantiert saftige Einnahmen.

Gestern hat es meine Nachbarin erwischt. Schaden an ihrem Fahrzeug runde 6.000 Euro!
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