Entwicklung Stellingen

Der Bezirksamtsleiter Dr. Sevecke eröffnete am Dienstag Abend die Auftaktveranstaktung zur Entwicklung Stellingen.

Zuvor waren gut 25 Bürgerinnen im Rahmen einer Stadtteilführung mit der Bezirksverwaltung unterwegs. Dort wurden die beiden Bebauungspläne Stellingen 62 und 61 in Augenschein genomnen. Anhand der konkreten Situation wurde der bisherige Planungsstand erläutert. Kernpunkt ist der Wohnungsbau, der sich auf dem Gelände des Informatikum wegen des Lärmschutzes nicht realisieren lässt.

Der Bezirksamtsleiter sprach vor dem gut besuchten Publikum im.HdJ von einer einmaligen Chance, die so nicht wieder kommt und die deshalb genutzt werden muss.

Das Jahr 2018 spielt bei den Planungen eine entscheidende Rolle. Dann zieht die Universität weg und dann soll auch der Stellinger Deckel fertig sein. Erst im Jahr 2020 sollen die Kleingärten verlagert werden. Trotzdem können die Sportplätze schon 2015 auf das Unigelände ziehen und der Wohnungsbau soll 2017 beginnen.

In der folgenden Diskussion spielte die Frage, wie viele neue Wohnungen auf den Sportplatz kommen werden. Eine genaue Zahl gibt es noch nicht aber 500 erscheinen realistisch. Viel Diskussion gab es um den engen Zeitplan der Bürgerbeteiligung.

Im Internet wird weiter informiert: www.ideen-fuer-stellingen.de
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