In Altona herrscht weiter Zuversicht

Nach einem dramatischen Saisonfinale sind die Volleyballerinnen vom Altonaer Turn- und Sportverein als Vizemeister in die Verbandsliga aufgerückt. Dort wollen sie sich nun den Klassenerhalt sichern. Foto: pr
Hamburg: Altonaer Turn- und Sportverein |

Verbandsliga-Volleyballerinnnen starteten mit vier Niederlagen in die Saison – Spielpause kommt gerade recht

Rainer Ponik, Hamburg-West

Nach einem dramatischen Saisonfinale sind die Volleyballerinnen vom Altonaer Turn- und Sportverein (kurz: ATSV) im Frühjahr doch noch in die Verbandsliga aufgestiegen.
Nach einer Vorbereitungszeit, in der Trainer Phong Lam aufgrund von Krankheit und Urlaubsreisen häufig nur wenige Spielerinnen zur Verfügung standen, ist das Team um Zuspielerin Theresa Forch nicht ganz unerwartet mit vier deutlichen Niederlagen in die neue Spielserie gestartet.
Trotz des verpatzten Saisonauftakts blickt Phong Lam zuversichtlich in die sportliche Zukunft. „Wir hatten im Spiel gegen die HT Barmbek-Uhlenhorst mehrfach Satzbälle und uns im Gegensatz zum ersten Doppelspieltag deutlich gesteigert“, sah der Altonaer Coach, der die Mannschaft seit gut zwei Jahren betreut, in der Partie gegen den letztjährigen Tabellendritten Ansätze, die ihn auf kommende Punktgewinne hoffen lassen.

„Man muss der Mannschaft etwas Zeit geben“

In der ersten Saisonhälfte muss der ATSV zwar auf den Einsatz von Binta Hübener (Auslandssemester) verzichten, kann dafür aber wieder auf die Dienste von Franziska Runge, die nach ihrer Schwangerschaft wieder ins Team zurückgekehrt ist, vertrauen.
„Man muss der Mannschaft etwas Zeit geben, denn für unsere Spielerinnen ist die Verbandsliga völliges Neuland“, weiß Phong Lam, dass nicht nur von ihm Geduld gefordert wird. Da kommt dem Couch, der vor Jahren auch die Frauen vom Rissener SV betreute, die nun folgende sechswöchige Spielpause gerade recht. „Wir haben jetzt viel Zeit, die wir dazu nutzen werden, intensives Grundlagentraining zu absolvieren und die Kondition zu verbessern“, spricht der ATSV-Coach von einer nachzuholenden Vorbereitung. „Die Spiele gegen Gegner, die wir schlagen können, kommen alle noch“, hofft Phong Lam auf eine deutliche Leistungssteigerung.
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.