Zwischen Schenefeld und Sahara

Schenefelds Rotary Präsident Dirk Matzen nennt als einen Schwerpunkt seiner Amszeit das „Lebenselexier Wasser“. Der 55-Jährige schätzt auch privat das kühle Nass, in seinem Garten hat er einen Teich angelegt. Foto: da
Schenefeld: Restaurant Reitstall Klövensteen |

Rotary-Präsident Dirk Matzen will viel helfen

René Dan, Schenefeld
Franz-Lorenz Matzen gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Rotary Clubs Schenefeld und wurde auch deren Präsident – jetzt, 30 Jahre später, führt sein Sohn Dirk Matzen den Rotary Club der Düpenaustadt. Der 55-Jährige setzt dabei eigene Akzente: „Das Motto meiner Präsidentschaft lautet ‘Lebenselexier Wasser’“, erklärt der Diplom-Ingenieur und freischaffende Landschaftsarchitekt. Er wird dabei vom Vorstand, darunter Vize-Präsidentin Dr. Christina Quellmann, unterstützt – sowie von den 48 Clubmitgliedern.
Die guten Kontakte der Schenefelder Rotarier spiegeln sich auch in Dirk Matzens Jahresprogramm wider. So berichten Experten wie Dr. Michael Beckereit, Geschäftsführer von Hamburg Wasser, über die Trinkwasserversorgung in der Metropolregion. Doch auch Hygiene sowie der weltweite Trinkwassermangel werden von Fachleuten erörtert. Zudem kündigt Dirk Matzen an: „Wir werden ein Projekt in einer Krisenregion unterstützen.“ Die Sahelzone oder der Libanon sind dabei im Gespräch.
Schenefeld steht gleichwohl stark im Fokus der Rotarier. „Wir wollen auch künftig sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützen“, kündigt Dirk Matzen an. Und so können sich die Kinder des Quartiers Krähenhorst/Alte Landstraße beispielsweise auch künftig auf Geschenke der Ehrenamtlichen – nicht nur zu Weihnachten – freuen. Auch die jungen Besucher aus dem weißrussischen Luninez werden weiterhin finanziell und mit Präsenten unterstützt.
Warum aber engagiert sich der zweifache Familienvater mit so hohem zeitlichen Einsatz? „Mir und uns geht es gut – es ist mir eine Freude, dem Gemeinwohl etwas zurückzugeben.“ Und so will er zum Beispiel Menschen, die sich nicht wie er an einem eigenen Garten erfreuen können, ermöglichen, sich in einer Parkanlage zu erholen. „Wir werden die Bürgerwiese weiterhin fördern“, sagt der Clubpräsident, der auch neue Mitglieder gewinnen will.
Außer in seinem Garten erholt sich Dirk Matzen auch auf seinem BMW-Motorrad. „Auf dem Motorrad hat man ein Gefühl der Freiheit: Man ist nah an der Natur.“ Mit dem Motorrad ist er dem „Lebenselexier Wasser“ ebenfalls ganz nah: Besonders gerne fährt Dirk Matzen entlang der Elbe.

Ministerpräsident Torsten Albig kommt
Zum traditionellen „Schenefelder Rübenschmaus“ des Rotary Clubs werden am 13. November mehr als 100 Gäste aus dem öffentlichen Leben erwartet. Zu ihnen wird Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) sprechen. DA
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