Zum Abschied musste er mehr als 100 Hände schütteln

Freute sich über die Gästeschar, die zu seinem Abschied kam: Jürgen Dittrich, bis vor Kurzem führender Mitarbeiter der Stadt Schenefeld. Foto: mars
Schenefeld: Schenefeld |

Rathaus-Mitarbeiter Jürgen Dittrich ging in den Ruhestand

von Marcus Schmidt
Mein Tag lief ruhig an“, versicherte Jürgen Dittrich dem Wochenblatt kurz vor seiner offiziellen Verabschiedung. Doch wenige Minuten vor dem Redemarathon gestand er auch: „Es ist schon ziemlich aufregend, dass mich so viele Menschen verabschieden.“
Der Mitarbeiter des Rathauses, rechte Hand der Bürgermeisterin, schüttelte mehr als 100 Hände im vollen Ratssaal. Dann ließen Bürgermeisterin Christiane Küchenhof, Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski und der Personalratsvorsitzende Norbert Esmann seine 37 Jahre in Schenefeld Revue passieren. Schmunzelnd, lächelnd und lachend hörte der ehrenamtliche Arbeitsrichter viel von seinen 850.000 Pendel-Kilometern. Tennisspieler Dittrich gestand sogar 50 Knöllchen, die er bei der Fahrt zur Arbeit bekam – und bezahlte.
Bürgermeisterin Küchenhof lobte vor allem eine Eigenschaft: „Herr Dittrich hat eine besondere Gabe im Umgang mit Menschen – viel Fingerspitzengefühl.“
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