Wählen! In Schenefeld reden die Senioren mit!

Sie wollen der neue Seniorenbeirat werden: Ilse Jegodka, Renate Wedde, Gerhard Siemoneit, Erika Staack, Horst Timmermann, Vorsitzender Eckhard Vogelgesang, Ingrid Heine, Horst-Uwe Becker, Doris Bohne, Johann Teichert, Hartwig Buchsteiner, Heinz Tönges und Georg Martinsteg. (v.l.) (Foto: mars)
Marcus Schmidt.
Sie gelten als starke Stimme der Älteren in Schenefeld: Bis zum 30. Oktober dürfen die Bürger ihren Seniorenbeirat neu wählen. Die Wahlurne dafür steht im Foyer des Rathauses. Bürgermeisterin Christiane Küchenhof betonte, wie ernst der Beirat zu nehmen ist.
Eckhard Vogelgesang sitzt dem Gremium seit vier Jahren vor. Dieses hat eine gewichtige Stimme bei allen Themen rund um Gesundheit und Sicherheit, lädt zu Vorträgen sowie Ausflügen ein. Als größten Erfolg verbucht Vogelgesang aber den eigenen Tisch in städtischen Ausschüssen: „Wir haben dort Rede- und Antragsrecht.“
Das wollen drei der 13 Kandidaten nutzen, die in den Seniorenbeirat gewählt werden möchten:
Computer-Techniker Horst-Uwe Becker (60) war 25 Jahre lang Betriebsrat: „Ich bringe Wissen über Beruf uns Soziales mit ein.“ Sozialarbeiterin Doris Bohne (64) will es „bescheiden“ angehen: „Ich möchte Angebote vernetzen, Jung und Alt zusammenbringen.“ Noch in der Altersteilzeit, denkt sie sich dafür bereits Gesprächsangebote aus. Und Hartwig Buchsteiner möchte am liebsten weitermachen wie bisher. Der 71-Jährige betont: „Wir wollen mitreden – nicht nur zuhören.“
Übrigens sind alle Senioren fit genug, um viel zu bewegen: Die beiden Behindertenparkplätze blieben während der Vorstellungsrunde frei.
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