Stadtzentrum Schenefeld: Erweiterung früher fertig

Sie freuten sich über die großen Baufortschritte: Matthias Wagner, Geschäftsführer der Arwobau GmbH, Architekt Michael Krämer, Centermanager Markus Montag, Bürgermeisterin Christiane Küchenhof und Bauunternehmer Christoph Winkler (v. l.). Foto: mars
Schenefeld: Stadtzentrum Schenefeld |

Richtfest für neue Handelsflächen – Bau bis Juli beendet

von Marcus Schmidt

"Ja“: Architekt Michael Krämer gibt eine klare Antwort auf die Frage, ob die Erweiterung des Stadtzentrums Schenefeld im Zeitplan liegt. Beim Richtfest am Donnerstag erklärt Projektmanager Curt Frühling den Grund dafür: „Wir sind pünktlich, weil wir Herrn Krämer haben.“ Centermanager Markus Montag setzt sogar noch eine Überraschung obenauf: „Der Neubau wird wohl zwei Monate eher an uns übergeben werden.“ Im Juli bezieht der größte Mieter „Rewe“ seine Räume.
Die ersten von 830 neuen Parkplätzen stehen schon im Frühling bereit. Nach Ende der Bauarbeiten steigt deren Zahl auf 1.360. Rund 14 Millionen Euro investiert die Berliner Immobilien Holding GmbH (BIH) in den Erweiterungsbau. Dieser bietet 5.700 Quadratmeter neue Verkaufs- und Lagerflächen auf drei Ebenen.
Matthias Wagner, Geschäftsführer der BIH-Tochtergesellschaft Arwobau GmbH, freut sich über das Ende der Bauarbeiten im Juli. Er betont: „Das Erweiterungsprojekt ist ein wichtiger Meilenstein für die Stadt Schenefeld und die BIH-Gruppe.“ Auch
Markus Montag ist von einem größeren Stadtzentrum angetan: „Wir wollen nicht nur bei Mitbewerbern Schritt halten, sondern mit unseren Kunden in die Zukunft gehen.“
Stilistisch auf dem neuesten Stand, orientiert sich Architekt Krämer am Altbau: „Wir haben uns mit den Entwicklern des Haupthauses – von Gerkan, Marg und Partner – kollegial abgesprochen.“ Das Besondere sei die gute Kombination aus Anbindung, Parken und Shopping.
Bürgermeisterin Christiane Küchenhof erinnert an die Entstehung des Altbaus mit der
Glaskuppel: „Da wurde schon heftig gestritten, ob es ein Prunkbau oder das wahrhaftige Zentrum Schenefelds wird.“ Danach habe sich das Stadtzentrum zum Magneten entwickelt.
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