Ole: Gentleman, auch in der Niederlage

Zwei, die sich gut verstehen: Ole Feddersen und Ivy Quainoo, nach dem gemeinsam gesungenen Song „Under the Bridge“ von den „Red Hot Chili Peppers“. Foto: SAT.1/ProSieben/Richard Hübner
Schenefeld: Gymnasium Schenefeld |

„The Voice of Germany“ ohne Ole Feddersen

Es sollte nicht sein: Ole Feddersen alias Ole Soul wird nicht „The Voice of Germany“. Zumindest nicht die offizielle Stimme Deutschlands. Dafür aber die Stimme des deutschen Souls. Tatsächlich konnte der Schenefelder Jung, der jahrelang in der Schanze gelebt hatte, bei der Casting-Show von Pro Sieben/Sat.1 überzeugen. Doch die ebenfalls stimmgewaltige und beliebte Yvy Quainoo (19) konnte sich dann im Halbfinale bei den Coaches, dem Duo „The BossHoss“, und vor allem den Zuschauern durchsetzen.
Ole Feddersen nahm die Niederlage äußerlich gelassen –und wie ein Gentleman, obwohl er doch angekündigt hatte, keiner sein zu wollen: „Ich freue mich für Ivy“, sagt der Halbfinalist unmittelbar nach der Entscheidung. Und auch seine Fans tröstete der 37-Jährige. Die Show habe ihm viel Kraft gegeben und Lust gemacht, weiter Musik zu machen. Und so rief Ole ins Publikum: „Ihr werdet auf jeden Fall von mir hören!“
Ob Ivy Quainoo „The Voice of Germany“ wird, zeigt sich am Freitag, 10. Februar: Dann steigt um 20.15 Uhr auf Sat.1 das Finale der Casting-Show.
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