Beim Shoppen die Busfahrzeiten im Blick

Udo Schult, Sprecher der Verkehrs AG des Luruper Forums, Markus Montag, Manager des Stadtzentrums Schenefeld, und Kay Goetze, Pressesprecher der VHH/PVG-Unternehmensgruppe (v. l.), freuen sich über den neuen Kunden-Service: drei elektronische Fahrplananzeigen im Stadtzentrum Schenefeld. Foto: mic
Schenefeld: Stadtzentrum Schenefeld | Michaela Conrad, Schenefeld
Ab sofort können Fahrgäste der öffentlichen Verkehrsmittel in Schenefeld ein neues Serviceangebot nutzen: Die Pinneberger Verkehrsgesellschaft (PVG) hat im Stadtzentrum Schenefeld drei elektronische Anzeigtafeln installiert, die die Abfahrtszeiten der Buslinien 2, 186 sowie 285 anzeigen, die unmittelbar vor dem Stadtzentrum verkehren. „Davon profitieren die Kunden und auch das Stadtzentrum“, freut sich Kay Goetze, Pressesprecher der VHH/PVG-Unternehmensgruppe.
Auch die Besucher des Stadtzentrums sind voll des Lobes über die Bildschirme. Der 76-jährige Uwe Schaper aus Pinneberg-Waldenau, der oft mit dem Bus hierher kommt, schaut sich die neue Anzeige an und meint anerkennend: „Nun muss keiner mehr lange im Regen oder in der Kälte stehen, wenn der Bus erst in 16 Minuten fährt.“ Rosemarie Luttmann, Inhaberin der Textilpflege, die sich direkt am Eingang Süd befindet, ist ebenfalls begeistert. „Bei uns im Laden fragen oft Kunden unter anderem nach den Busfahrzeiten. Da ich selber Autofahrerin bin, muss dann immer die Kollegin Auskunft geben.“
Die Initiative für diesen Service ging von der AG Verkehr des Luruper Forums aus. „Durch die unbürokratische und konstruktive Zusammenarbeit mit der PVG und dem Stadtzentrum konnten diese elektronischen Anzeigen errichtet werden“, bedankt sich der Sprecher der AG Verkehr, Udo Schult, der mit der Umsetzung der Anregung sehr zufrieden ist.
Die Kosten für die Aufstellung übernahm die PVG, die Energiekosten übernimmt das Stadtzentrum. „Das macht unser Stadtzentrum noch mehr zum Zentrum der Stadt“, freut sich Centermanager Markus Montag. Es ist angedacht, demnächst einen Infostand der PVG aufzustellen, um nähere Informationen zum digitalen Fahrplanservice zu erhalten.
„Dann werden wir nochmal darauf hinweisen, dass die Tarifzonen der Fahrpreise, die an der Landesgrenze zu Hamburg enden, nach Schenefeld erweitert werden sollten“, erklärt Udo Schult.
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