„Tod in Paris“
Hamburg: DRK Treffpunkt | Der englische Historiker Richard Cobb studierte Untersuchungsakten aus einem Pariser Leichenschauhaus über Todesfälle aus der Zeit von 1795 bis 1801. Götz Bolten stellt am Montag, 27. Februar, ab 15 Uhr im DRK-Zentrum Eimsbüttel, Monetastraße 3, Cobbs spannendes Buch „Tod in Paris“ vor, in dem der Autor Schicksale „kleiner Leute“ während der Französischen Revolution schildert. sd
