Rissener SV: Tabellenführer

Die Volleyball-Herren vom Rissener SV haben die Hamburger Meisterschaft im Visier. Am Sonnabend, 18. November, kommt es in der Sporthalle am Hammer Weg zum Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Walddörfer SV. (Foto: PR)
Hamburg: Rissener Sportverein, Volleyball |

Volleyball: Verbandsligateam gewinnt gegen Ariana und den HTV klar mit 3:0-Sätzen
– Aufsteiger Altona kämpft um Klassenerhalt

Rainer Ponik, Hamburg-WestBereits am ersten Spieltag mussten die Verbandsliga-Volleyballer vom Rissener Sportverein, die sich die Hamburger Meisterschaft zum Ziel gesetzt haben, die erste Niederlage hinnehmen. „Wir konnten nur mit einem Mini-Aufgebot von sieben Spielern antreten“, errinert sich Teamspieler Peter Schmidt. So ging die Partie gegen den Walddörfer SV glatt in drei Sätzen verloren. Von den folgenden sieben Spielen konnte der RSV dann aber sechs für sich entscheiden und inzwischen die Tabellenführung übernehmen.

Das Heimspiel mit dem Tabellendritten Ariana SV begann am Wochenende sehr ausgeglichen. In einem hart umkämpften ersten Satz konnten sich die Rissener aber schließlich knapp mit 25:23 durchsetzen. Daraufhin konnte der RSV auch den zweiten Durchgang mit 25:16 für sich entscheiden. Nachdem sich das Team von Interimstrainer Frank Mondry, der seit einigen Wochen Coach Stefan Schubot vertritt, auch den dritten Satz gewinnen konnte, wurde auch der zweite Tagesgegner – der Hamburger TV – klar mit 3:0 besiegt. „Unser Mittelblock konnte heute viele Bälle abwehren; im Angriff haben wir konzentriert die Lücken in der gegnerischen Abwehr gesucht und gefunden“, sprach Peter Schmidt von einer starken Leistung des gesamten Teams,. Ein Sonderlob verdienten sich Libero Rasmus Abel, Diagonal-Angreifer Frank Mondry, Zuspieler Jost Ewald und „Leo“ Hornef, der über die Angriffsmitte immer wieder viel Druck ausübte. Letzterer zog sich im Spiel gegen den ASV allerdings eine Bänderverletzung zu, die die Freude über den Sieg etwas trübte.

Am nächsten Doppelspieltag treffen die Rissener am Sonnabend, 18. November, (13 Uhr, Sporthalle HammerWeg) auf den Tabellenletzten VCO Hamburg und den Walddörfer SV, gegen den man Revanche für die Auftaktniederlage nehmen will.


Aufsteiger Altona 93 (zurzeit Tabellensiebter) möchte dagegen schon am kommenden Sonntag (13 Uhr, Bandwirker Straße) gegen Ariana und WiWa Hamburg wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln, der schwer zu erreichen: Aufgrund der Staffel-Verkleinerung von zwölf auf neun Teams müssen gleich sechs Teams in die Landesliga absteigen.
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