Über 16.000 Euro für gemeinnützige Projekte im Hamburger Westen - Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD) haben erfolgreich Troncmittel eingeworben

Frank Schmitt und Anne Krischok, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen
Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen, haben sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass insgesamt fünf soziale Projekte im Hamburger Westen über 16.000 Euro aus den sogenannten Troncmitteln erhalten. Die Hamburgische Bürgerschaft hat in ihrer jüngsten Sitzung die Vergabe dieser Troncmittel beschlossen.

Das Goethe Gymnasium in Lurup erhält für die Anschaffung eines leitungsgebundenen Trinkwasserspenders 6.200 Euro, damit die Schülerinnen und Schüler umsonst gesundes Trinkwasser in ihre persönlichen Flaschen abfüllen können. Die DLRG Rissen erhält 4.640 Euro für die Ausstattung der Wasserrettungsstation Wittenbergen, die bereits kürzlich auf Initiative der SPD-Bürgerschaftsfraktion 100.000 Euro aus dem Sonderinvestitionsprogramms Hamburg 2010 für den dringend notwendigen Neubau erhalten hat. Die Kita Holzwurm in Lurup wird mit 3000 Euro für eine schallisolierte Faltwand bedacht, damit der große Gruppenraum in zwei getrennte Einheiten abgetrennt werden kann. Die Volksspielbühne Rissen bekommt 1.500 Euro für eine neue Mikrofonanlage, weil mit der sehr betagten bestehenden Mikrofonanlage der Theaterbetrieb nicht mehr zuverlässig aufrecht zu erhalten ist.

Frank Schmitt: „Viele soziale Einrichtungen, Projekte, Stiftungen und Initiativen kümmern sich mit großem Einsatz und Engagement um die Menschen in den Stadtteilen. Mit den Troncmitteln können wir Wahlkreisabgeordnete unbürokratisch einzelne Projekte bei ihrer gemeinnützigen Arbeit unterstützen.“

Anne Krischok teilt diese positive Einschätzung: „Es ist uns gelungen, dem Wahlkreis aus unterschiedlichen Politikfeldern Gelder zu Gute kommen zu lassen. Damit haben wir für den Wahlkreis eine gute und ausgewogene Mischung hinbekommen.“

Zudem erhält die Altonaer Mütterinitiative, die im Stadtteilhaus Lurup interkulturelle Bildungs- und Beratungsarbeit anbietet, 1.360 Euro für ein Notebook, einen Beamer und eine Leinwand, sowie für eine Stellwand und einen Faltpavillon. Kazim Abaci, Fachsprecher für Integration der SPD-Bürgerschaftsfraktion, der sich erfolgreich auch für dieses Projekt eingesetzt hat: „Die Mütterinitiative Altona leistet beispielhaft einen großen Beitrag zur integrativen Stadtteilentwicklung in Lurup, indem sie sich vor allem für die Kinder einsetzt und fördert und die Eltern unterstützt. Ich freue mich darüber, dass wir mit Tronc-Mitteln die Arbeit der Mütterinitative unterstützen können“.

Die Fördermittel stammen aus der sogenannten „Tronc-Abgabe“ der Spielbanken für gemeinnützige Zwecke. In Hamburg beträgt diese Abgabe nach dem Spielbankgesetz Vier Prozent der Spieleinnahmen und wird für Anschaffungen von gemeinnützigen Projekten ausgegeben; Personalkosten dürfen hiervon nicht finanziert werden. Die Gelder werden einmal pro Haushaltsperiode auf Vorschlag der Regierungsfraktion vergeben. Für alle 17 Wahlkreise in Hamburg standen in diesem Jahr rund 230.000 Euro zur Verfügung.
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