Spende für todkranke Kinder

Eine Spende in Höhe von 26.400 Euro übergaben die sechs Vattenfall-Mitarbeiter an das Kinder-Hospiz „Sternenbrücke“: Thomas Möller, Detlef Gräpel, Wolfgang Eigenbrodt, Stefan Michelsen, Manfred Busch und Thomas Rösler (v.l.). Sternenbrücken-Vorstand Peer Gent (3.v.r.) freute sich über den warmen „Geldregen“. (Foto: Vattenfall / Frank Schnelle)
Hamburg: Kinderhospiz Sternenbrücke |

Vattenfall-Mitarbeiter spendeten 26.400 Euro an das Kinderhospiz „Sternenbrücke“

RISSEN - Keinen einzigen Unfall gab es in der Vattenfall-Abteilung Hochspannungsnetz Hamburg (Vattenfall Europe Netzservice GmbH). Dafür gab es von der Versicherung 26.400 Euro. Doch anstatt den Betrag fröhlich zu verfeiern, spendeten die Mitarbeiter das Geld dem Kinder-Hospiz „Sternenbrücke“.
„Uns war wichtig, dass wir direkt und vor Ort mit unserer Spende helfen können“, so Thomas Rösler. Er war einer von sechs Vattenfall-Mitarbeitern, die stellvertretend für ihre Kollegen an der Spendenübergabe teilnahmen.
Die Pflege und Begleitung einer Familie im Kinderhospiz kostet im Schnitt rund 860 Euro. „Etwa 50 Prozent davon werden von den Kranken- und Pflegekassen übernommen“, sagte Peer Gent. Der Vorstand der „Sternenbrücke“fuhr fort: „Das Kinderhospiz ist auf Spenden wie die von Vattenfall angewiesen. Der jährliche Spendenbedarf beträgt rund 1,7 Millionen Euro.“
Das Hospiz wurde 2003 gegründet. Hier können unheilbar erkrankte Kindern und Jugendliche zusammen mit ihren Familien einen würdevollen Weg bis zu ihrem Tod gehen. Um die ganze Familie professionell begleiten und unterstützen zu können, sind dort unter anderem erfahrene Ärzte und Schmerztherapeuten, speziell ausgebildete Kranken- und Pflegekräfte sowie Therapeuten und Pädagogen tätig.
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