S-Bahnhöfe im Hamburger Westen werden in den kommenden Jahren weiter verbessert

Die S-Bahnhöfe im Hamburger Westen werden in den kommenden Jahren modernisiert und zum Teil deutlich verbessert: Ein Fahrstuhl für Iserbrook, eine Modernisierung der Zugänge in Rissen und eine Neugestaltung des Sülldorfer Bahnhofs stehen neben der bereits berichteten Einrichtung eines Fahrstuhls beim S-Bahnhofs Blankenese auf der Agenda. Dies ist die Zusammenfassung der Antwort der Deutschen Bahn auf eine entsprechende Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok.

Die Situation bei den Bahnhöfen ist unterschiedlich: Wie bereits berichtet, soll beim S-Bahnhof Blankenese im Jahr 2013 ein Fahrstuhl eingebaut werden, mit dem das bislang vorwiegend als Ausweichgleis genutzte Gleis 1 erreicht werden. Dabei soll die Station auch allgemein erneuert werden. Fertiggestellt sollen die Maßnahmen hier im Jahr 2014!
Nachdem beim S-Bahnhof Hochkamp im vergangenen Jahr ein neuer Fahrstuhl in Betrieb genommen wurde, werden beim S-Bahnhof Iserbrook mit den Planungen in diesem Jahr die Planungen für den Neubau eines Aufzugs, der Erneuerung Bahnsteigbelag/ -kante und des Bahnsteigzugangs begonnen.

Während beim S-Bahnhof Rissen die Arbeiten für die Instandsetzung der Rampe wegen der Witterung derzeit ausgesetzt sind, laufen hier Planungen zur Sanierung der Zugangsanlagen und des Bahnsteigdaches. Last, but not Least: Zurzeit laufen zudem auch Planungen zur Neugestaltung des S-Bahnhofs Sülldorf.

Anne Krischok, die seit der letzten Legislaturperiode Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft ist, zu dem früher auch der Verkehrsbereich gehörte, begrüßt den Planungsbeginn dieser Instandhaltungsmaßnahmen: „Ich freue mich, dass nicht nur die Hamburger Bahnhöfe in der Innenstadt modernisiert werden, sondern endlich auch bei uns im Hamburger Westen etwas passieren wird. Neben den überfälligen Fahrstühlen für den S-Bahnhof Iserbrook freue ich mich, dass auch die Bahnhöfe in Rissen und Sülldorf modernisiert werden. Das wird dafür sorgen, dass die Menschen auch künftig für die Fahrt in die Innenstadt oder nach Altona gerne unsere S-Bahn nutzen werden“.
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