Neue Ansiedlerin:  die Schachblume

Auf der Feuchtwiese sollen die seltenen Schachblumen wachsen und das Wiesen-Schaumkraut, das bei den Aurorafaltern sehr beliebt ist. (Foto: privat)

Stiftung Lebensraum Elbe plant Feuchtwiese – Anregungen der Anwohner sind erwünscht

Ein Feuchtgebiet zum Verweilen. Das plant die Stiftung Lebensraum Elbe für die rund ein Hektar große Wiese südlich der Straße Falkensteiner Ufer, die noch nicht ökologisch aufgearbeitet ist.

Elisabeth Klocke, Geschäftsführerin der Stiftung, und ihr Team wollen die Menschen mit ins Boot holen: Das Naturschutzprojekt „Erweiterung der Feuchtwiese in Wittenbergen“ wird am Sonnabend, 22. November, von 13.30 bis 16.30 Uhr vorgestellt. Das Infozelt steht auf der Wiese westlich des Freizeitzentrums des Altonaer Turn- und Sportvereins, Falkensteiner Ufer 105.
„Wir wollen die Bürger frühzeitig mit einbinden“, sagt
Klocke. Zwar gibt es schon ein Konzept. Doch Anregungen und Wünsche sind ausdrücklich erwünscht.
Wo damals die Hamburg Port Authority für ein Spülfeld Sand aufgeschüttet hatte, soll eine Feuchtwiese entstehen, die Lebensraum für Pflanzen und Insekten bietet. Ein Platz zum Entspannen ist vorgesehen. Geschätzte Kosten: 300.000 Euro.
Eine Baugenehmigung ist noch nicht beantragt. Die Bauarbeiten sollen frühestens im Herbst 2015 beginnen – nach der Strand- und Badesaison.
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