Neuauflage:  Runder Tisch für Rissen

Die Akteure des neuen Runden Tischs für Rissen. (Foto: privat)

Erstes Treffen war erfolgversprechend – Projekt „Markt - Ort der Begegnungen“ geplant

Eine Neuauflage in Rissen. Die Gemeinschaft Rissener Kaufleute und die Johannesgemeinde wollen es noch einmal versuchen: Der Runde Tisch für Rissen soll Akteure und Institutionen vernetzen und Projekte und Aktionen für den Stadtteil initiieren. Die vorherige Auflage musste mangels Beteiligung eingestellt werden.
Das erste Treffen der neuen Runde aber war erfolgversprechend. Vertreter aus Kindergärten, Schulen, Seniorenheimen, Bürgerverein, Freiwillige Feuerwehr, Volksspielbühne sowie Kaufleute besprachen die drei wichtigsten Arbeitsbereiche des Runden Tischs. Soziales und Bildung ist Thema. Genauso wie Organisation und Wirtschaft sowie Kommunikation und nachhaltige Umwelt. Außerdem plant der Runde Tisch aktuelle Themenabende für alle Rissener. Sprecher des Runden Tischs sind Pastor Anton Knuth von der Johannesgemeinde und Bürger Harris Tiddens. Als Geschäftsführer ist der Quartiersmanager von Rissen, Til Bernstein, benannt.
Eins der ersten Projekte im neuen Jahr: „Markt – Ort der Begegnungen“. Der Runde Tisch will Möglichkeiten erarbeiten, wie die Rissener ihren öffentlichen Raum sinnvoller nutzen können.
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