In Hamburgs Westen werden Klimaschulen ausgezeichnet

Anne Krischok (SPD): „Umweltbewusstsein früh zu lernen ist wichtig. Die Klimaschulen sind dabei eine wertvolle Einrichtung.“
56 Hamburger Schulen wurden von Umweltsenator Kens Kerstan mit dem Gütesiegel „Klimaschule 2017-2018“ ausgezeichnet - darunter auch drei aus dem Wahlkreis der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, die Mitglied im Umweltausschuss ist:
„Mit der Friedtjof-Nansen-Schule in Lurup, der Stadtteilschule im Lehmkuhlenweg und dem Gymnasium Rissen wird deutlich, das sich das ganze Spektrum der Hamburger Schulen engagiert. Das ist ein tolles Signal, denn Kinder sind Multiplikatoren, die alles, was sie lernen, an ihre Eltern, ihren Sportverein und die Kinder in ihrer Nachbarschaft weitergeben.“
Dass in Hamburg insgesamt durch die ausgezeichneten Schulen 820 Tonnen klimaschädliches CO2 eingespart wird, sei deshalb nur die Spitze des Eisbergs, meint Krischok. Schließlich würde das Bewusstsein für Klima- und Umweltschutz, das Kinder und Jugendliche entwickeln, sie noch über ihr ganzes weiteres Leben begleiten.
„Ich glaube nicht, dass wir das in Zahlen fassen können, was mit solchen Aktionen für Umwelt und Klima geleistet wird. Und wenn die Schülerinnen und Schüler dabei auch noch Spaß haben, weil sie merken, was sie bewegen können, dann ist das ein rundum tolles Ergebnis!“, findet die Sozialdemokratin Krischok.
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