Fräulein Krise stellt sich vor

Die Autorin „Fräulein Krise“ tritt bei der Lesung im Haus Rissen aus dem Schatten ihres Pseudonyms und stellt ihr neues Buch vor „Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel“. Foto: pr
Hamburg: Haus Rissen |

Haus Rissen: „Frl. Krise“ liest aus ihrem neuen Buch „Ghetto-Oma“

Schule und Integration sind in den letzten Jahren zu einem kontrovers diskutierten Thema geworden. Oft überwiegen abstrakte und realitätsferne Einlassungen diese Debatte. Wie sieht es tatsächlich aus mit den alltäglichen Erfahrungen der Lehrer vor Ort? Die Autorin „Fräulein Krise“ beschäftigt sich seit vielen Jahren in ihren Werken mit dieser Thematik. Am Dienstag, 5. Februar, um 19 Uhr stellt sie im Haus Rissen, Rissener Landstraße 193, ihr neues Buch „Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel“ vor.
„Fräulein Krise“ unterrichtet seit rund 40 Jahren in einer Berliner „Problemschule“ und hat mit ihren täglichen Beiträgen in ihrem Internet-Blog „An der pädagogischen Borderline“ schnell viele Fans gefunden. In ihrem neuen Buch schildert sie den ganz normalen Schulwahnsinn - mal chaotisch, mal fast unbegreiflich und manchmal auch anrührend, jedoch immer scharf beobachtet und pointiert erzählt. Aus ihren Geschichten liest man aber auch ihren Respekt und ihr Verantwortungsbewusstsein den Schülern gegenüber heraus.
Im Rahmen ihrer ersten öffentlichen Lesung im Haus Rissen tritt „Fräulein Krise“ aus dem Schatten ihres Pseudonyms heraus. Nach der Lesung ist eine Diskussionsrunde geplant. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Förderkreismitglieder zahlen zehn Euro, junge Menschen in der Ausbildung fünf Euro.
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