Elvis kommt eigentlich aus Osdorf

„Shelvis“ begeistert das Publikum auf dem Spielbudenplatz. (Foto: Lena Maurer)

Hamburgs bekanntester Elvis Imitator unter die Lupe genommen

Lena Maurer, Osdorf

Jeder kennt ihn, den King of Rock‘n Roll – Elvis Presley war und ist eine Ikone, die am Leben erhalten wird. Shezad Eikmeier (39) ist Hamburgs bekanntester Elvis Imitator. Gebürtig aus Osdorf ist Shelvis, so sein Künstlername, auf den Bühnen Hamburgs zu Hause.

Seit seinem achten Lebensjahr ist der Deutsch-Pakistaner Elvis-Fan und lebt seit 2002 seinen Traum. Mit der Radiosendung „It’s Elvis-Time“ hat es vor Jahrzehnten angefangen, heute läuft sie monatlich auf Tide 96,0. Nach dem ersten öffentlichen Auftritt bei seiner Abiturfeier, sang Shezad in der Band „Freakaholics-Nu Elvis“, die Elvis-Songs verpunkt und verrockt haben. Als die Band sich 2002 aufgelöst hatte, wollte er unbedingt weitermachen.
„Anfangs sträubte ich mich zwar, als „Elvis-Zombie“ aufzutreten,“ gesteht Shezad, „aber nachdem ich mich im Norden umgeguckt hatte, stellte ich fest, dass es kaum andere Elvis-Imitatoren in diesen Breiten gab.“ Also stellte er sich der Herausforderung und geboren war „Shelvis“.
Den King kann und will er gar nicht komplett imitieren. „Ich bezeichne mich selbst als lebenden Wackel-Elvis,“ lacht er. Shelvis nimmt sich nicht bierernst. Mit einer Mischung aus Imitation, Parodie und Interpretation verleiht er jedem seiner Auftritte seine eigene Note. Er animiert das Publikum zum Mitmachen und sorgt für Stimmung. Ob auf Hochzeiten und Geburtstagen, öffentlichen Bühnen wie dem Spielbudenplatz oder bei eigenen Elvis-Parties.
Übrigens: Seine Lieblings-Elvis-Songs sind „Suspicious Mind“, „If I Can Dream“ und „Jailhouse Rock“.
Nähere Informationen zu „Shelvis“ und seinen Auftritten unter ❱❱ www.schelvis.de
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