Dauerparkern geht es bald an den Kragen

Kreuz und quer wird derzeit auf dem Marktplatz in Blankenese geparkt. Weil alle übrigen Parkplätze von Dauerparkern blockiert sind.

Zukunft des Blankeneser Ortskerns im Verkehrsausschuss – Vorstellung eines 10-Punkte-Katalogs

Ein Dauerbrenner kommt am Montag im Verkehrsausschuss auf den Tisch. Im Bezirk Altona geht es um die Zukunft des Blankeneser Ortskerns. Kein neues Thema. Seit Jahren schon gestalten Blankeneser, Politiker und Fachleute den Stadtteil gedanklich neu. Um dann ihre Ideen wieder in einer Schreibtischschublade verschwinden zu lassen. Nun endlich könnte es ernst werden.

• Um welche Themen geht es?
Der Blankeneser Marktplatz ist zuerst dran. Experten, Blankeneser Institutionen und Bürger haben einen 10-Punkte-Katalog als Leitfaden entwi-
ckelt. Unter anderem müssen die Parksituation deutlich verbessert und der Marktplatz aufgewertet werden.
• Wie könnte das im Detail aussehen?
Ein so genanntes Parkraumbewirtschaftungskonzept soll erarbeitet werden. Ziel ist es, etwa durch mehr Kontrollen die Dauerparker entlang der Blankeneser Bahnhofstraße und den Seitenstraßen loszuwerden. Zudem soll das Radfahren attraktiver werden.
Verweilflächen sind geplant. Der Ortskern um den Marktplatz herum soll optisch zusammenwachsen (etwa durch einen einheitlichen Fahrbahnbelag). Das Markt- und Toilettenhäuschen wird behindertengerecht an dezentraler Stelle neu gebaut.
• Wie geht es weiter?
Noch steht das Konzept ganz am Anfang. Die einzelnen Punkte werden in den entsprechenden Fachausschüssen behandelt.
• Wo und wann tagt der Verkehrsausschuss?
Die öffentliche Sitzung beginnt am Montag, 2. Februar, um 18 Uhr im Sitzungsraum des Technischen Rathauses, Jessenstraße 1. Peter Köster, Geschäftsführer der vom Bezirk beauftragten Firma „arbos Freiraumplanung“, informiert.
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