Abgeordnetenbüro von Anne Krischok sieht sich gezwungen, die eMail-Adresse zu ändern.

Seit geraumer Zeit werden immer wieder vom eMail-Account der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok zahlreiche sogenannte Spammails verschickt.
„Ich kann mich für diese Vorfälle nur entschuldigen“, so Krischok. „Bereits nach dem ersten Mal hatten wir sämtliche Einstellungen und alle Passwörter geändert. Dass es nun schon wieder vorkommen ist, ist uns unerklärlich.“
Zahlreiche Empfänger, darunter auch solche, zu denen weder Frau Krischok noch ihr Büroteam jemals Kontakt hatten, immer wieder eMails mit der Aufforderung, einen bestimmten Link anzuklicken.
„Ich selbst habe ungefähr 30 Mails erhalten“, berichtet Jörg Zimmermann, Büroleiter von Anne Krischok. „Auffällig war in diesem Fall der Umstand, dass der Empfängername immer ein anderer, jedoch die Absenderadresse immer das Abgeordnetenbüro war. Allerdings scheint es sich hier um eine größere Sache zu handeln, denn unter den 30 Mails waren auch Absender, von denen ich bisher nie etwas gehört hatte.“
Aus diesem Grund wurden alle Rechner, mit denen das Team von Anne Krischok arbeitet, auf Herz und Nieren geprüft.
Das Ergebnis ist beruhigend, denn alle Rechner sind frei von Viren oder schadhafter Software.
„Ich kann es mir nicht erklären“, sagt Anne Krischok. „Verständlich, dass einige Leute sauer sind – ich wäre es auch. Trotzdem endschuldige ich mich in aller Form für die entstandenen Unannehmlichkeiten.“

Dennoch hat sich Anne Krischok schon nach den ersten Vorkommnissen entschlossen, eine neue eMail-Adresse einzurichten.
Unter info@anne-krischok.de ist das Büro erreichbar.
„Ich bitte alle, die bisher eMails von uns erhalten haben, die alte Mailadresse als Spam zu markieren. Wir werden definitiv keine Mails mehr darüber verschicken“, so Jörg Zimmermann.
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