Wohnungsbau und Umweltschutz in und für Altona voranbringen

Als Altonas einzige SPD-Bürgerschaftsabgeordnete arbeite ich am zentralen Wahlziel, der Stärkung des sozialen Wohnungsbaus und dem Mieterschutz. Als Vorsitzende des Umweltausschusses habe ich die Rekommunalisierung der Energiewende umgesetzt: Der Ersatz des Steinkohlekraftwerks Wedel ist noch offen. Hier will ich weiter dran mitarbeiten, da ich mich hier als Vorsitzende des Umweltausschusses und aufgrund meiner Ausbildung auskenne.

Als Ihre Wahlkreisabgeordnete habe ich mich seit 2008 für viele Vorhaben aus meinem Wahlkreis für Sie im Hamburger Rathaus eingesetzt. Für den Neubau der DLRG-Rettungsstation am Elbstrand Wittenbergen habe ich 225.000 € akquirieren können. Im Frühjahr ist Baubeginn. Ich habe mich für Erhalt der Polizeiaußenstelle des PK 26 in Rissen eingesetzt. Ich habe mich in Rissen gegen den Ausbau der B431/Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan und die Zerstörung des Landschaftsschutzgebietes Brünschenwiesen eingesetzt. In Blankenese unterstütze ich eine Initiative, die sich für die Realisierung der Elbfähre nach Blankenese einsetzt. Zahlreiche soziale Projekte in meinem Wahlkreis erhielten mit meiner Unterstützung rd. 57.000 € aus Troncmitteln. Weiterhin konnte ich in der Regierungsfraktion zahlreiche Vorhaben in Altona voranbringen - z.B. 13.000 Euro für die Ausschilderung des Elbwanderwegs, 1,2 Millionen für den Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Rissen, 1,3 Millionen für den Neubau des Haus der Jugend in Osdorf und 1,5 Millionen für die Sanierung des Altonaer Volkspark.

Im Stadtentwicklungsausschuss bin ich als einzige SPD-Bürgerschaftsabgeordnete mit unserem zentralen Wahlversprechen, der Stärkung des sozialen Wohnungsbaus, befasst. Wir bauen jährlich die zugesagten 6000 Wohnungen und fördern den Bau von 2000 Sozialwohnungen. Darüber hinaus haben wir den Wohnraumschutz verbessert, bekämpfen den Leerstand und wollen diese Entwicklung in den kommenden Jahren weiter umsetzen, nach Möglichkeit sogar verstärken.

Im Umweltausschuss konnte ich als Vorsitzende die diesjährige Errichtung der Landstromanlage am Altonaer Kreuzfahrtterminal voranbringen. zudem setze ich dort als anerkannte und profilierte Umweltpolitikern den Volksentscheid für die Rekommunalisierung der Energienetze um. Dort entscheidet sich dieses Jahr die Frage, ob und wie das Steinkohlekraftwerk Wedel ersetzt wird und wie die Fernwärmeversorgung für den Hamburger Westen gesichert ist. Da ist es wichtig, dass jemand aus Altona dabei ist, der die Verhältnisse kennt. Ich wohne seit über 30 Jahre in Rissen und kenne die örtlichen Verhältnisse nicht nur aus Akten, sondern auch weil ich dort lebe. Ich habe mich in die Materie eingearbeitet und möchte meine Erfahrungen im weiteren Prozess einbringen.

Gehen Sie am 15. Februar 2015 zur Wahl. Sorgen Sie dafür, dass die SPD mit einer direkt im Hamburger Westen gewählten und profilierten Abgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft für Sie und mit Ihnen Politik gestaltet und sie dort vertritt.

Geben Sie Ihre 5 Stimmen im Wahlkreis 4 (Blankenese, Groß Flottbek, Iserbrook, Nienstedten, Lurup, Osdorf, Rissen und Sülldorf ) an Anne Krischok auf Platz 3 der Liste 1 SPD im rosa Stimmzettelheft). Mehr Informationen unter: www.anne-krischok.de und: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/anne-kris...

Herzliche Grüße
Anne Krischok, Ihre Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen
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